NANOWAX - Tips
Tipps & Praxis - Technikertipps
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Nordisch von Fritz Becker
Wenig Material nehmen – aber gut polieren!
Bei der ersten Messung nach dem Auftragen spielt CERAX noch nicht voll
seinen Vorteil aus. Es wird oft erst auf der Strecke richtig schnell – nicht
täuschen lassen!
PRO 4 ist sicherlich das flexibelste Material – einsetzbar im Naßschnee
bis hin zu einigen Minusgraden.
Durch die Ergiebigkeit ist CERAX eine echte Kostenersparnis für alle
Vereine.
Nordisch von Uli Afflerbach
Eine zusätzliche Steigerung der Performance im Langlaufbereich nach der
Standardpräparation mit PRO 1 bis PRO 5 ist folgendermaßen möglich: ein
Finish mit den neuen Alpin Rennwachsen gibt eine spür- bare Verbesserung der
Gleiteigenschaften vom Start weg bis zu 30 km. Beispiele: PRO 1/PRO 2 plus
PRO A1 als Finish; PRO 3 plus PRO A2 als Finish.
Alpin von Walter Lüthi
Das Wichtigste ist, einen sauberen Belag zu haben. Es macht keinen Sinn
CERAX auf einen schmutzigen Belag aufzutragen, der sowieso schon nicht mehr
schnell sein kann.
Fluorierte Wachsreste zu entfernen ist nicht einfach aber notwendig - so
oder so, ob man nun CERAX anwendet oder nicht.
Ich schaue mir einen Belag mit der Lupe an und weiß was los ist.
Die Porenstruktur des Polyethylens muß offen sein – CERAX stopft sie
dann nicht zu. Sitzt aber ein Ski schon vorher mit Wachsresten zu, hilft nun
mal gar nichts, auch nicht CERAX.
Man muß sich ein bißchen mit den verschiedenen Varianten vertraut
machen. Mit ein wenig Übung greift man dann sofort zu dem richtigen
Material.
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